Weil Mindestbesetzung und operative Regeln Vorrang haben. Reichen die daraus notwendigen Stunden bereits aus, um die Zielproduktivität zu unterschreiten, kann das System die Zielgröße nicht erzwingen.
Der Vorschlag verteilt zusätzliche Stunden nach der erwarteten Umsatzkurve und berücksichtigt die hinterlegten Regeln. Ihr bisheriger Plan kann außerdem historische Gewohnheiten oder Anforderungen enthalten, die noch nicht als Regel hinterlegt sind.
Prüft zuerst Planumsatz, Tageszielproduktivität, Mindestbesetzung, Arbeitsbereiche und zulässige Schichtlängen. Diese Eingaben haben den größten Einfluss auf den Vorschlag.
Antwort: Das System versucht, den Personaleinsatz exakt an die Umsatzkurve anzupassen. Wenn mittags für 2 Stunden viel los ist, schlägt das System hier Unterstützung vor.
Lösung: Wenn 2-Stunden-Schichten für Sie operativ keinen Sinn machen, können wir die minimale Schichtlänge in den Einstellungen (Rahmenbedingungen) erhöhen (z.B. auf 4 Stunden).
Antwort: Das System orientiert sich primär am Umsatz. Für Zeiten ohne Umsatz (Vorbereitung/Nachbereitung) greift die Mindestbesetzung.
Check: Ist für die Zeit vor Öffnung (Pre-Opening) eine Mindestbesetzung im Konfigurations-Sheet hinterlegt?
Antwort: Der aktuelle Algorithmus plant "Köpfe", nicht spezifische Vertragsarten. Er weiß nicht, ob eine Person Vollzeit oder Aushilfe ist.
Tipp: Nutzen Sie die Schichthüllen als Mengen-Vorgabe. Die Verteilung auf die konkreten Köpfe und deren Verträge liegt in Ihrer Hand.
Antwort: Die Mindestbesetzung ist das "Sicherheitsnetz". Sie definiert, wie viele Leute mindestens da sein müssen, egal wie wenig Umsatz wir machen.
Beispiel: "Immer 1 Person in der Küche von 10-22 Uhr".
Das System nimmt immer den höheren Wert: Entweder den Bedarf durch Umsatz ODER die Mindestbesetzung.