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Wie arbeite ich mit Smarta?

Frag Smarta: So bekommst du Antworten, mit denen du arbeiten kannst

Die meisten benutzen KI-Tools wie eine Suchmaschine: kurze Frage rein, vages Ergebnis raus. Mit Smarta läuft das anders. Sie ist direkt mit euren Daten verbunden und darauf ausgelegt, dir zielgerichtete Antworten zu geben. Entscheidend ist dabei nicht, wie viele Fragen du stellst, sondern wozu du fragst.

Eine gute Frage hat drei Teile

Damit Smarta dir eine Antwort liefert, mit der du sofort etwas anfangen kannst, gib ihr diese drei Dinge mit:

  • Zeitraum – über welchen Zeitraum reden wir? (letzte Woche, KW 23, März vs. April)

  • Metrik – worum geht es konkret? (Umsatz, Deckungsbeitrag, Produktivität, Retouren)

  • Handlungsrichtung – was willst du daraus ableiten? (wo eingreifen, wer zieht den Schnitt runter, was erklärt die Abweichung)

Merksatz: Je klarer dein Ziel, desto konkreter die Antwort.

Vage vs. konkret

Ein Beispiel:

„Zeig mir meinen Umsatz."

Das bringt dir wenig. Du bekommst eine Zahl, mit der du erstmal nichts weißt.

„Vergleiche den Umsatz aus KW 23 mit dem Vorjahr und zeig mir die drei größten Ausreißer."

Das ist eine Frage, auf die du direkt reagieren kannst.

Beispiele zum Loslegen

  • „Wie war meine Produktivität letzte Woche und wo muss ich eingreifen?"

  • „Wie war gestern der Deckungsbeitrag je Konzept und wer zieht den Schnitt runter?"

  • „Vergleiche die Retouren März gegen April, sortiert nach Abweichung. Was erklärt den Unterschied?"

Weitere Beispiele findest du jederzeit oben rechts im Info-Bereich.

Grammatik ist egal

Du musst nichts perfekt formulieren. Smarta ist gnädig mit Tippfehlern und Rechtschreibung. Konzentrier dich auf dein Ziel, nicht auf die Form.

Du weißt nicht, wo du anfangen sollst?

Dann frag sie einfach selbst:

„Hey Smarta, ich bin Betriebsleiter am Standort München. Wobei kannst du mir helfen?"

Und wenn du eine Antwort bekommst, hak nach: „Was schlägst du vor?" oder „Was würdest du als Nächstes prüfen?" Smarta denkt mit.

Woher Smarta ihre Antworten nimmt

Smarta greift je nach eurem individuellen Datenset auf verschiedene Quellen zu, etwa Verkaufs- und Personaldaten, Warenwirtschaft oder Retouren. Bei passenden Fragen bezieht sie auch externe Faktoren mit ein, zum Beispiel Ferien, Feiertage oder Veranstaltungen.

Smarta für unterwegs

Smarta läuft auch mobil. Du kannst also direkt vor einem Gespräch oder morgens nach dem Aufstehen zugreifen, ohne am Rechner zu sitzen. Leg dir dafür ein Icon auf deinem Homescreen an und stell deine Frage, statt die Info erst aus den Dashboards zu ziehen.

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